Web-Seminar

Mit dem Rad in die Zukunft – Neue Mobilität als Chance?

Landtagsrede

Sylt braucht eine funktionierende Bahnverbindung

In Leichter Sprache

Andreas Tietze zu bezahlbarem Wohnraum

Aktuelles und Pressemitteilungen

Werften und Zulieferer: Erfolgreiche Wirtschaft braucht innovative, klimaschonende Technologien

Wir Grüne bekennen uns ganz klar zum Schiffbau-Standort Schleswig-Holstein. Wir wollen und müssen vom Schiffbau im Land retten, was zu retten ist. Selbstverständlich gehört zur Zukunftsfähigkeit des Schiffbaus auch, dass auf klimafreundliche Antriebe gesetzt wird. Es muss deutlich werden, dass letztlich erfolgreich nur nachhaltige Wirtschaft sein kann. Denn wenn das nicht gelingt, dann wird Caterpillar leider auch das beste Beispiel dafür, dass nicht nur in den Werften, sondern auch im nachgeordneten Bereich viele Arbeitsplätze gefährdet werden. Mit unserem Antrag zeigen wir eine Vielzahl an Maßnahmen auf, die zur Stärkung der Werften und zur Sicherung der Arbeitsplätze beitragen. Und darauf kommt es an!

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Jobticket: Ein weiterer Schlüssel zur Mobilitätswend

Öffentliche Verkehrsmittel bleiben trotz Corona zentrale Bestandteile der Mobilitätswende. Sie sparen Platz und sorgen so für weniger Stau. Sie emittieren deutlich weniger Schadstoffe und sie sparen Energie und schonen damit das Klima. Aber wir müssen das Vertrauen der Kund*innen zurückgewinnen. Dazu brauchen wir auch attraktive Tarifangebote. Folgerichtig kommt jetzt das Jobticket. Es ist ein weiterer Schlüssel zur Mobilitätswende und noch weit mehr: Es sichert die Ausbildung von Fachkräften, es hilft Fachkräfte im Land zu halten, es stellt einen erheblichen Standortvorteil für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein dar und es sorgt für eine bessere Kund*innenbindung.

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Weiterbau der A20: Natur- und Klimaschutzbelange vollumfänglich einhalten

Auch wenn die A20 kein Grünes Herzensprojekt ist, werden wir uns an unseren Koalitionsvertrag halten. Welche Verkehrsprojekte wir wirklich brauchen, muss angesichts des Klimawandels, Artensterbens und der massiven Eingriffe in die Natur neu überprüft werden. Ich erwarte vom Bund, dass er die Natur- und Klimaschutzbelange beim Bau der A20 vollumfänglich einhält und aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigt.

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Förderung des Radverkehrs und den Ausbau der Radinfrastruktur bis 2023 durch das BMVI

Auch der Bund tritt in die Pedale. Mit dem Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung sollen zusätzliche Mittel in Höhe von 900 Mio. Euro allein für den Radverkehr bis 2023 bereitstellt werden. Zusammen mit den bisherigen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten in Höhe von rd. 560 Mio. Euro (2020 bis 2023) ergeben sich insgesamt rd. 1,46 Milliarden Euro für die Förderung des Radverkehrs und den Ausbau der Radinfrastruktur bis 2023 durch das BMVI.

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Je schneller, desto größer das Risiko schwerer Verletzungen

Ja, auch die A7 als Autobahn ist statistisch sicherer als andere Straßen. Was spricht aber dagegen, sie noch sicherer zu machen? Emissionen wie Lärm, Schadstoffe und Klimagase sowie Unfälle und Personenschäden steigen mit der Geschwindigkeit. Je schneller, desto größer das Risiko schwerer Verletzungen. Ein Tempolimit nützt viel, aber wir müssen weitaus mehr tun. Zur Strategie „Vision Zero – Null Verkehrstote“ bekannte sich jüngst auch der ADAC im Umweltausschuss: „Menschenleben sind nicht verhandelbar.“ Hätte ich nicht gedacht, dass der größte Autolobbyverband so deutlich Klartext redet. Wir Grüne kämpfen weiter für Tempolimits. Es gibt kein echtes Argument dagegen.

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Wir bereiten den Weg für ein Fahrradland im Echten Norden

Schon vor der Radstrategie Schleswig-Holstein 2030 war klar: Radfahren nützt der Wirtschaft, der Umwelt, den Menschen und den Straßen. Die Menschen wollen Rad fahren und tun es auch, wenn die Straßen ohne Angst vor Autos gut nutzbar sind. Corona beschleunigte diese Entwicklung nur noch.
Beim Radverkehr läuft ein Umbruch, der sich gegen Jahrzehnte der autozentrierten Verkehrspolitik richtet. Genau da setzt unsere Radstrategie an. Das Rad hat und bietet große Chancen, aber wir müssen noch viel tun. Insbesondere brauchen wir mehr Planungskapazität und -kompetenz vor Ort. Satteln wir gemeinsam auf und legen los!

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Der Tunnel kommt teuer zu stehen

Das heutige Gerichtsurteil hat wieder gezeigt, dass die feste Fehmarnbeltquerung uns teuer zu stehen kommt. Wir Grüne werden uns im Land weiter dafür einsetzen, dass die negativen Auswirkungen für die Orte in Schleswig-Holstein so gering wie möglich gehalten werden. Der Bund ist derweil aufgefordert, die Finanzierung zu übernehmen.

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Reaktivierung der Bahnstrecke Geesthacht – Nettelnburg: Ein bedeutender Schritt in Richtung Mobilitätswende

Eine reaktivierte Bahnstrecke Geesthacht-Nettelnburg würde mit über 7.000 Fahrgästen pro Tag sofort zu einer der am stärksten genutzten Strecken Schleswig-Holsteins werden. Diese zentrale Botschaft des Machbarkeits-Gutachtens ist ein starker Grund, in die darin empfohlenen Untersuchungen schnellstmöglich einzusteigen. Die Signale stehen auf grün. Wir wollen aber zunächst die Ergebnisse des Schienengutachtens abwarten.

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Die Mobilität der Zukunft sattelfest machen

Der Trend zum Rad hat durch Corona an Bedeutung gewonnen. Für uns Grüne ist der Fahrradverkehr zentraler Baustein für die nötige Mobilitätswende. Daher werden wir uns dafür einsetzen, die entsprechenden Mittel für Investitionen und Fachkompetenz freizumachen, damit das Fahrradfahren bei uns im Norden seiner Bedeutung auch gerecht werden kann. Die nun vorgestellte Radstrategie Schleswig-Holstein 2030 begrüßen wir daher sehr.

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Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist das Schlüsselgewerbe in Schleswig-Holstein

Unsere Hotels und Gastronomie im Echten Norden bilden ein Schlüsselgewerbe für Schleswig-Holstein. Die Corona-Krisenzeit ist noch nicht vorbei und – das wird deutlich – die geflossenen Unterstützungen langen für das schlichte Überleben unserer Betriebe nicht aus. Aus grüner Sicht sollten die Überbrückungshilfen verdoppelt werden, um diesen für unser Land enorm wichtigen Wirtschaftszweig zu erhalten.

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S4 in Hamburg: Es geht voran

Der Planfeststellungsbeschluss zur S4 ist ein gutes Signal für die Verbindungen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg. Dichte Takte im Nahverkehr und kein Umsteigen mehr am Hauptbahnhof sind wichtige Voraussetzungen, um Menschen zum Zuge kommen zu lassen. Das entlastet Umwelt und Autobahnen.

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Das beste Recycling ist das, was man durch Vermeidung gar nicht erst braucht

Wir fordern das Cradle-to-Cradle-Prinzip, ein Ansatz für eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft. Cradle-to-Cradle orientiert sich an den fünf Grundkriterien: Materialgesundheit, Kreislauffähigkeit, erneuerbare Energien, Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser und soziale Gerechtigkeit. Das Recycling von Baustoffen ist dabe nur ein kleiner Teil einer viel wichtigeren Transformation: unserer Art zu leben.

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Pressemitteilungen

Werften und Zulieferer: Erfolgreiche Wirtschaft braucht innovative, klimaschonende Technologien

Wir Grüne bekennen uns ganz klar zum Schiffbau-Standort Schleswig-Holstein. Wir wollen und müssen vom Schiffbau im Land retten, was zu retten ist. Selbstverständlich gehört zur Zukunftsfähigkeit des Schiffbaus auch, dass auf klimafreundliche Antriebe gesetzt wird. Es muss deutlich werden, dass letztlich erfolgreich nur nachhaltige Wirtschaft sein kann. Denn wenn das nicht gelingt, dann wird Caterpillar leider auch das beste Beispiel dafür, dass nicht nur in den Werften, sondern auch im nachgeordneten Bereich viele Arbeitsplätze gefährdet werden. Mit unserem Antrag zeigen wir eine Vielzahl an Maßnahmen auf, die zur Stärkung der Werften und zur Sicherung der Arbeitsplätze beitragen. Und darauf kommt es an!

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Jobticket: Ein weiterer Schlüssel zur Mobilitätswend

Öffentliche Verkehrsmittel bleiben trotz Corona zentrale Bestandteile der Mobilitätswende. Sie sparen Platz und sorgen so für weniger Stau. Sie emittieren deutlich weniger Schadstoffe und sie sparen Energie und schonen damit das Klima. Aber wir müssen das Vertrauen der Kund*innen zurückgewinnen. Dazu brauchen wir auch attraktive Tarifangebote. Folgerichtig kommt jetzt das Jobticket. Es ist ein weiterer Schlüssel zur Mobilitätswende und noch weit mehr: Es sichert die Ausbildung von Fachkräften, es hilft Fachkräfte im Land zu halten, es stellt einen erheblichen Standortvorteil für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein dar und es sorgt für eine bessere Kund*innenbindung.

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Weiterbau der A20: Natur- und Klimaschutzbelange vollumfänglich einhalten

Auch wenn die A20 kein Grünes Herzensprojekt ist, werden wir uns an unseren Koalitionsvertrag halten. Welche Verkehrsprojekte wir wirklich brauchen, muss angesichts des Klimawandels, Artensterbens und der massiven Eingriffe in die Natur neu überprüft werden. Ich erwarte vom Bund, dass er die Natur- und Klimaschutzbelange beim Bau der A20 vollumfänglich einhält und aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft berücksichtigt.

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