Lebenslauf in leichter Sprache

Hallo, ich bin Andreas Tietze.

Ich bin Politiker und Mitglied der grünen Partei. Ich arbeite im Landtag von Schleswig-Holstein. Das ist das Parlament, das für Schleswig-Holstein entscheidet. Dort arbeite ich sehr gerne, denn dort kann ich Menschen unterstützen.

  • Lebenslauf in leichter Sprache

Ich bin im Ruhrgebiet geboren

Mein Name ist Andreas Tietze.
Ich bin im Februar 1962 in Gelsenkirchen geboren.
Das liegt im Ruhrgebiet.
Dort bin ich aufgewachsen.
Nach der Schule habe ich Sozial-Pädagogik und Religion studiert.
Zuerst wollte ich Pfarrer werden.
Ich habe auch eine Zeit lang in Israel gelebt.

Was ich gemacht habe, bevor ich Politiker wurde

Ich arbeite sehr gerne mit Menschen zusammen.
Ich habe die Kindergärten und Jugend-Zentren auf der Insel Sylt geleitet.
Später habe ich ein Heim für alte Menschen geleitet.
Auf Sylt habe ich 20 Jahre lang gewohnt.
Sylt ist eine Insel in der Nordsee.
Jetzt lebe ich in Husum.
Das liegt auch an der Nordsee.

So bin ich Politiker geworden

Ich bin Mitglied der Grünen Partei.
Ich war für die Grüne Partei 7 Jahre lang in Nordfriesland im Kreistag.
Der Kreistag ist das Parlament, das für Nordfriesland bestimmt.
Nordfriesland ist ein Landkreis an der Nordsee.
Sylt und Husum liegen in Nordfriesland.
Im Parlament bilden alle Menschen aus der selben Partei eine Gruppe.
Dieser Gruppe heißt Fraktion.
Ich war 7 Jahre Chef der grünen Fraktion.

Heute arbeite ich als Politiker im Landtag

Seit fast 10 Jahren arbeite ich in Kiel im Landtag.
Der Landtag ist das Parlament von Schleswig-Holstein.
Schleswig-Holstein ist ein Bundesland ganz im Norden von Deutschland.
Es liegt direkt an der Grenze zu Dänemark und zwischen der Nordsee und der Ostsee.

Ich arbeite in verschiedenen Ausschüssen

Der Landtag trifft Entscheidungen für die Menschen in Schleswig-Holstein.
Entscheidungen werden auch in Fach-Gruppen getroffen.
Diese Gruppen nennt man Ausschüsse.
Ausschüsse gibt es für viele Themen.
Zum Beispiel für Umwelt, für Landwirtschaft, für Schule und für Gesundheit.

Ich bin der Chef vom Ausschuss für Wirtschaft. 
Dort geht es um alles, was Menschen mit Geld machen.
Es geht um Firmen, um Industrie aber auch um Hotels und um Verkehr.

Ich beschäftige mich auch mit Verkehrs-Politik.
Verkehrs-Politik fragt, wie es ist zu Fuß zu gehen, mit dem Rad, dem Bus, der Bahn oder dem Auto zu fahren.
Ich möchte, dass das noch besser geht.

Ich kümmere mich auch um das Thema Wohnen.
Alle Menschen sollen gute Wohnungen und Häuser haben.
Es soll niemand zu arm sein, um in einer Wohnung leben zu können.

Ich bin auch in einem Ausschuss, bei dem Menschen sich beschweren können.
Das passiert, wenn sie etwas falsch oder ungerecht finden. 
Dieser Ausschuss heißt Petitions-Ausschuss.

Soziale Wirtschaft ist mir wichtig

Menschen im Krankenhaus, im Kindergarten und im Altenheim soll es gut gehen.
Menschen, die dort arbeiten, müssen genug Geld bekommen.
Das nennt man soziale Wirtschaft.
Dafür setze ich mich auch bei meiner Arbeit ein.
Mehr zu meiner Politik gibt es hier: