Landtagsrede zum Radwegeprogramm

Radverkehrsförderung

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Andreas Tietze: Wir brauchen ein ambitioniertes Radwegeprogramm

Landtagsrede zum Radwegeprogramm

Immer mehr fahren Rad – dank Pedelec und Lastenrad mit Kind und Kegel auch längere Wege. Für sicheres und bequemes Radeln ohne Hoppeln über Wurzeln auf engen Wegen muss ein Radwegeprogramm her. Ähnlich ambitioniert, wie das für die Landesstraßen. Wir wollen Investieren wie in Kopenhagen, Partnerschaften mit den Kommunen aufbauen und für eine gemeinsame Radstrategie kräftig in die Pedale treten.

Klimaschutz erfordert eine radikalere Umsteuerung der Verkehre

Das Eintreten für den Klimaschutz fordert eine radikalere Umsteuerung der Verkehre. Es gibt kein umweltverträglicheres Verkehrsmittel als das Fahrrad. Es ist zudem platzsparend und gesund sowie ideal für die Hälfte der Autofahrten, die unter 5 km lang sind. Da Radwegebau zumeist eine kommunale Aufgabe ist, haben wir schon in der Küstenkoalition die Gründung der RAD.SH als kommunale Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen angeschoben. Auch hier setzen wir uns bereits für eine Stärkung ein, denn ohne eine Verkehrswende vor Ort kann die Klimarettung nicht gelingen.

Neue Geschäftsführung RAD.SH: Herzlich willkommen, Thorben Prenzel

Das Fahrrad ist ein zentraler Bestandteil der Verkehrswende, ohne den die Klimarettung nicht gelingen kann. Wir Grüne haben schon in der Küstenkoalition die Gründung der RAD.SH als kommunale Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen angeschoben und für finanzielle Unterstützung gekämpft. Umso mehr freut es uns, dass mit Thorben Prenzel ein auch international äußerst erfahrener Experte als Geschäftsführer bei RAD.SH aufsattelt.