Web-Seminar „Hybrid-Oberleitungsbusse – mit Spannung klimaneutral“

Verkehrspolitik

Share on facebook
Share on twitter
Share on email
Ankündigung des Web-Seminars "Hybrid-Oberleitungsbusse – mit Spannung klimaneutral" am 21.10.2021

Web-Seminar „Hybrid-Oberleitungsbusse – mit Spannung klimaneutral“

Elektromobilität ist in aller Munde. Für die Schiene schon seit 140 Jahren üblich harrt sie noch auf ihren Durchbruch auf der Straße. Während es im Pkw-Bereich langsam losgeht, findet die Wandlung vom Diesel zum Elektromotor auch beim Bus zumindest in den Innenstädten wie z. B. in Kiel schon statt. Doch wie können auch Überlandbusse elektrisch fahren? Darüber spreche ich mit Prof. Arnd Stephan der Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ der Technischen Universität Dresden. Prof. Stephan stellt ein im wahrsten Sinne des Wortes „spannendes“ Konzept vor, wie die elektrifizierte Infrastruktur von Überlandbussen und Stadtbussen gerade auch von Kleinstädten ideal kombiniert werden kann. 

Die S4 macht sich auf den Weg

Pressemitteilung
#S4 #BVerwG #Verkehrswende

Mit dem Urteil, dass die Planung für die S4 im ersten von drei Abschnitten juristisch nicht zu beanstanden sei, kann sich die S4 nun bis Wandsbek auf den Weg machen. Es ist wichtig, dass weitere Bauabschnitte zügig folgen. Zentral ist auch ein gutes Baustellenmanagement, das die unvermeidlichen Einschränkungen während der Bauzeit auf ein Minimum reduziert und angemessene Ersatzangebote schafft.

Vision Zero – niemand kommt um, alle kommen an

Pressemitteilung
#Vision Zero #Verkehrspolitik #Verkehrssicherheit

Die Anforderungen an unsere Infrastruktur haben sich geändert. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen, sollte den Radfahrern mehr Verkehrsraum zugeteilt werden. Gut, dass die Landesregierung mit allen Radaktiven die Radstrategie erarbeitet hat und diese sich intensiv auch der Sicherheit widmet. Denn nach wie vor tragen die am wenigsten geschützten Personen das höchste Unfallrisiko. An diesen Menschen muss sich unsere Verkehrssicherheitspolitik orientieren. Dazu gehört auch ein Tempolimit auf Autobahnen. „Vision Zero“ – also Null Verkehrstote. Das ist nicht bloß Vernunft. Das heißt, dass in der Mobilität niemand umkommt, sondern alle ankommen.

Fahrradleasing als weiterer Schritt auf dem Weg zur Mobilitätswende

Aufgesattelt – mit Fahrradleasing in Richtung Mobilitätswende

Pressemitteilung
#Fahrradleasing #Verkehrspolitik #Mobilitätswende

Fahrradfahren hält gesund, spart Kosten für Parkplätze und verursacht keine Emissionen. Es ist ein zentraler Bestandteil der Mobilitätswende, ohne die die Klimarettung nicht gelingen kann. Nach dem Jobticket hat die Grüne Finanzministerin Monika Heinold mit dem Fahrradleasing erfreulicherweise ein weiteres Projekt in Richtung Mobilitätswende aufgesattelt.

Gute Nachrichten zur Elektrifizierung der Marschbahn

Fortschritt an beiden Küsten

Pressemitteilung
#Fehmarnbelt #Elektrifizierung #Marschbahn #Verkehrspolitik #MOIN.SH


Der Parlamentarische Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums unterstützt die Elektrifizierung der Marschbahn und stellte eine 90-prozentige Förderung in Aussicht. Die verbleibenden 39 Millionen Euro Landesanteil könnten aus dem Sondervermögen „MOIN.SH“ investiert werden. Das wäre ein großer Schritt zur Aufhebung der Benachteiligung Schleswig-Holsteins bei der Elektrifizierung des Schienennetzes.

20 Uhr ist noch nicht nachts – Die Nacht fängt erst nach Mitternacht an

Pressemitteilung
#S-Bahn #Taktverdichtung #Verkehrspolitik


Im Juni hatte der Landtag die Taktverdichtung der S-Bahn auf alle zehn Minuten bis mindestens 20 Uhr sowie die Einführung des nächtlichen Stundentaktes beschlossen. Dies sind große Verbesserungen der Anbindung der S-Bahn-Orte, für die wir uns als Land auch zusätzlich finanziell engagieren. Eine Kürzung des Abendverkehrs, wie einige nun vermuten, ist dagegen nicht vorgesehen.

Allerhöchste Priorität für die Elektrifizierung der Marschbahn

Die Marschbahn-Elektrifizierung mit allerhöchster Priorität vorantreiben

Pressemitteilung
#Marschbahn #Elektrifizierung #Verkehrspolitik #E-Züge


Es hat sich ausgedieselt. Die Elektrifizierung der Marschbahn ist der Auftakt für das Ziel, 2030 alle öffentlichen Verkehre CO2-frei zu fahren. E-Züge sind stärker, schneller und pünktlicher, und das auch bei Gegenwind. Die Leistung bringt auch mehr Platz und Komfort sowie mehr Halte in gleicher Zeit. Das bringt mehr Reisende und Einnahmen. E-Züge sind leiser, sauberer und klimaschonend. Sie sind billiger im Einkauf, der Wartung und im Betrieb. 8,3 Millionen Euro würden wir jährlich allein an Energie auf der Marschbahn sparen. Besonders spannend ist, dass die Marschbahn zum Pluspol der DB werden kann. Das ist Grünes Investieren. Ich bin überzeugt: noch Jahre vor 2030 werden die ersten E-Züge an der Westküste fahren. Das Bundes-GVFG fördert bis zu 90 Prozent Elektrifizierungs-Projekte. Jetzt ist also unser Engagement gefordert.

Auftakt für die Mobilitätswende

Pressemitteilung
#LNVP #Nahverkehrsplan #Verkehrspolitik


Das Gutachten zur Optimierung des Schienenverkehrs hat erstmals das Schienennetz landesweit untersucht. Das zahlt sich jetzt im landesweiten Nahverkehrsplan aus. Damit können gezielt die entscheidenden Maßnahmen angeschoben werden. Mit der Elektrifizierung der Marschbahn und dem Wiederaufbau des zweiten Gleises plus der Elektrifizierung zwischen Neumünster und Bad Oldesloe sowie der S4-West werden endlich die grundlegenden Probleme im Netz angepackt. Es gilt nun, die Schiene endlich auf Wachstum auszurichten und zukunftsfähig zu machen. Dieser LNVP muss ein Auftakt für die Mobilitätswende werden.

Die Taktverdichtung ist der Einstieg in die Mobilitätswende

Die Taktverdichtung ist der Einstieg in die Mobilitätswende

Plenum, Pressemitteilung
#Taktverdichtung #S-Bahn #ÖPNV


Corona senkte die Fahrgastzahlen im öffentlichen Personennahverkehr um 70-80 Prozent. Bis 2023 werden die Verluste auf 369 Millionen Euro geschätzt. Jetzt erst recht müssen wir in Zug und Bus investieren. Nur bessere Angebote und mehr Platz werden die Fahrgäste wiederbringen. Und wir brauchen noch viel mehr für die Mobilitätswende als Teil der Klimarettung.

Verkehrsraum neu aufteilen. Für Radwege, die man gerne nutzt.

Radwegeinfrastruktur: Mehr Platz für Menschen und nicht für Autos

Plenum, Pressemitteilung
#Radverkehr #Radwege #Fördergelder


In den letzten Wochen war ich viel mit dem Rad unterwegs. Nicht die fehlenden Radwege sind das Problem, sondern die existierenden. Sie sind kurvig, eng, holprig und unübersichtlich. Sie entstanden oft nach dem Motto: Radweg = Rad weg von der Fahrbahn, damit Autos frei fahren können. Die für Kfz oft zitierte Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs muss auch für Räder Realität werden. Wir wollen Wege, die man gerne nutzt. Sie müssen so gerade sein, dass auch Lastenräder bequem, sicher und zügig um die Kurven kommen, so breit, dass auch nebeneinander genug Platz zum „Social Cycling“ ist. Dazu haben wir die Radstrategie mit angeschoben und auf Bundesebene setzen sich unsere Abgeordneten für neue Regeln ein. Wir müssen grundsätzlich den Verkehrsraum neu aufteilen: mehr Platz für Menschen anstatt für Autos.